Schriftstellerin | Sprecherin | Schauspielerin

Ich bin Riike — Ulrike Tabor

  Schriftstellerin //  Sprecherin //  Schauspielerin //  Projekt: DDR‑Kurkinder‑Stimmen

Hier findest du meine Schriften und Vertonungen.
Ich öffne meine künstlerischen Räume auch für die Traumata des Lebens,

in deren Stille eine tiefe Weisheit ruht.

Alles, was hier gestaltet ist,

ist Ausdruck meiner Lebensgeschichte.

„Nichts ist vollkommener als die Erde auf der wir wandeln
und der Himmel von dem aus unser Geist erhoben wird.“

— Ulrike Tabor (Riike)


Riikes Blog – Knutsch die Erde

Kategorie: Lyrik | Trauma

Innere Sicherheit


Ich schütze mich,
mein Leben, für das Überleben
meines Selbst.

Ich schütze mich,
vor dem Fall, dem Abgrund

meiner inneren Welt.

Ich schütze mich,
vor dem Sturm, der Welle,
des Niedergangs meiner Identität.

Ich schütze mein Vertrauen in die Scherben
meiner Kraft, für den Selbsterhalt.

Ich schütze den fragilen Kern
meines Daseins.

Was bleibt.

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im April 2026

Kategorie: Zitate

„Weil einst betroffene Kinder sexualisierter Gewalt auch als Erwachsene geschützt werden müssen.“ 

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im April 2026

Kategorie: Lyrik

Der Krieg ist da.
Die Menschlichkeit ist rar.
Wie weit explodiert der Kapitalismus in diesem Jahr?

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im September 2025

Kategorie: Zitate

„Halte deine Seele im Licht.“

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im August 2025

Tags: #seele#licht

Kategorie: Zitate

„Warten auf Gerechtigkeit.“

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im August 2025

Kategorie: Lyrik | Trauma

Unsichtbare Gewalt

Du lächelst mir ins Gesicht,
deine Gewalt trifft mich.
Ich sehe sie nicht.

Was darf ich fühlen?
Was dir benennen?
Was für mich fassen?


Deine Worte schleudern,
sie pfeffern ihr Gewicht.
Deine Fehler trage ich.

Meine Würde siehst du nicht.
Die anderen sagen nichts.
Keine Hilfe für mich.

Als deine Worte auf mich prallten,
war ich mir selbst verpflichtet,

meine Existenz zu halten.

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im August 2025

Dieses Gedicht thematisiert die Erfahrung von verbaler und emotionaler Gewalt. Es erzählt von der erlebten Hilflosigkeit und dem seelischen Schmerz, die solche Verletzungen hinterlassen, sowie die langfristige Auswirkungen, die daraus entstehen können.

Kategorie: Lyrik

Auszug: Unsichtbare Gewalt

Du lächelst mir ins Gesicht,
deine Gewalt trifft mich.
Ich sehe sie nicht.

Meine Würde siehst du nicht.
Keine Hilfe für mich.

Als deine Worte auf mich prallten,
war ich mir selbst verpflichtet,
meine Existenz zu halten.

— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im August 2025

Das vollständige Gedicht thematisiert die Erfahrung von verbaler und emotionaler Gewalt. Es erzählt von der erlebten Hilflosigkeit und dem seelischen Schmerz, die solche Verletzungen hinterlassen, sowie die langfristige Auswirkungen, die daraus entstehen können.

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